Portrait

Als Kind haben mich zwei Landschaften besonders geprägt: Die holländische Nordseeküste mit ihrem rauhen Charme und ein kleiner Weiher in den Dolomiten Südtirols. Ständig gab es etwas zu entdecken, und die Zeit verging viel zu schnell, aber die Erinnerung daran und was diese Zeit so besonders gemacht hat sind geblieben.

Später waren es dann die Rucksacktouren in Lappland und den Rocky Mountains und Touren am Amazonas und im Pantanal in Brasilien, die mich tief beeindruckt haben. Der Blick über das Urstromtal des Rapaädno im Sarek-Nationalpark mit seinen Mäandern, Sandbänken, Altarmen und Sumpfgebieten beispielsweise hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

In jüngerer Zeit kamen dann Island und Grönland hinzu, die stark von den Elementen geprägt sind und späktakuläre und magische Naturlandschaften zu bieten haben.

Da ich aus familiären Gründen in etwa die Hälfte meiner Zeit in Griechenland verbringe, habe ich die Naturschätze dort mehr und mehr kennen gelernt. Hier gibt es noch viel zum Teil noch sehr ursprüngliche Natur zu entdecken.

An einem frühen Sommermorgen draußen in der Natur zu sein ist für mich Ausgleich vom Alltag, aber vor allem genieße ich die Atmosphäre mit den Tierstimmen, den Gerüchen, den Farben und der Luft.

Ich könnte nicht mehr darauf verzichten.

Portrait

As a child I have been influenced by two landscapes in particular: the Dutch north sea coast with its rough charm and a little pond in the Dolomites of South Tyrol. There was always something to be discovered and the time passed away just too quickly but the memories of those times and what made it so special has remained.

Later, it was the tracking tours in Lapland and in the Rocky Mountains and trips on the Amazon and in the Pantanal wetland in Brazil which impressed me deeply. The view over the original valley of the Rapaädno in the Sarek national park with its meanders, sandbanks, oxbow lakes and swamp areas for example has never let go of me ever since.

More recently, Iceland and Greenland have been added, which are strongly influenced by the elements and have spectacular and magical natural landscapes to offer.

Since I spend about half of my time in Greece for family reasons, I have that Natural treasures got to know there more and more. There is still a lot of nature to discover here, some of which is still very pristine.

To be out in nature on an early summer day is a compensation for the everyday life but most of all I enjoy the atmosphere with the animal voices, the smells, the colours, the air.

I just could not do without it anymore.

Ich habe 1986 mit dem Fotografieren angefangen, inspiriert von den Bildern, die auf meiner ersten Rucksacktour in Lappland entstanden sind. Bis Mitte der 90er Jahre habe ich intensiv fotografiert, bevor der Beruf in den Vordergrund trat.

2011 habe ich dann wieder angefangen, diesmal natürlich mit einer digitalen Ausrüstung, und sehr schnell hat sich daraus aufs Neue eine Leidenschaft entwickelt, die für mich immer wichtiger geworden ist und der ich dementsprechend mehr Zeit widme denn je zuvor.

Stand anfangs noch die Tierfotografie im Vordergrund, so habe ich mit der Zeit immer mehr Gefallen am Einfangen von Landschaften und insbesondere von Stimmungen gefunden. Aber wie so oft ist es dann das Unerwartete, das einem neue Perspektiven eröffnet und so war es ein Ausflug in das Gallikos - Delta westlich von Thessaloniki im Norden Griechenlands, das mir die Faszination einer vielfältigen und bis dato unbekannten Tierwelt beschert hat. Und so widme ich mich nun beidem - dem Einfangen mystischer Stimmungen und der Tierfotografie.

Ich wohne im Rheingau, einer vom Weinbau geprägten Kulturlandschaft, verbringe aber, wie oben bereits erwähnt, aus familiären Gründen viel Zeit in Griechenland.

In Deutschland ist es eine besondere Herausforderung, in einer Landschaft, in der praktisch kein Flecken mehr vom Menschen unbeeinflusst ist, gute Aufnahmen zu machen. Umso schöner, wenn es trotzdem gelingt. In Griechenland gibt es zwar noch wilde, unberührte Natur, aber überall dort, wo Menschen anzutreffen sind, sorgt der überaus achtlose Umgang mit Plastikmüll dafür, dass mir oft die Lust am Fotografieren vergeht. Es ist eine Schande wie der Mensch allzu oft mit der Natur umgeht.

Seit Ende 2017 arbeite ich nebenberuflich als freier Fotograf und habe mir damit einen Traum erfüllt.

With photography I started in 1986, inspired by the photos which arose from my first tracking tour in Lapland. I pursued this passion until the mid 90s until the job came more to the fore.

I started again in 2011 this time of course with a digital equipment. Soon again it became a passion that has become more and more important to me and so I devote more time to it than ever before.

At the beginning animal photography was my focus but over time I more and more enjoyed the capturing of landscapes and special moods. But as so often the unexpected opens up new perspectives and so it was a trip to the Gallikos delta west of Thessaloniki in northern Greece, which has given me the fascination of a diverse and previously unknown wildlife. And so I now dedicate myself to both - capturing mystical moods and wildlife photography.

I live in the Rheingau, a cultural landscape shaped by viticulture but, as mentioned already in the section above, I spend a lot of time also in Greece due to familiy obligations.

n Germany it is a special challenge to take good photos in a landscape where barely no spot remained unaffected by human influence. All the nicer then when it works out even though. In Greece however, there is still wild, untouched nature but whereever poeple can be found, the extremely careless handling of plastic waste means that I often lose the desire to take pictures. It is a shame how humens treat nature just too often.

Since end of 2017 I also work as a part time freelance photographer and have thereby fulfilled me a dream.

Im tagtäglichen Leben haben die meisten Menschen in Deutschland und anderswo in der sogenannten entwickelten Welt nur noch wenig Kontakt zur Natur. Die meiste Zeit sind wir von Beton, Stahl und Glas umgeben, und durch den beständig wachsenden Druck der Arbeitswelt gibt es immer weniger Zeit und Muße, um sie mit und in der Natur zu verbringen, selbst wenn das Bedürfnis danach bestehen würde.

Die unberührte Natur ist weltweit auf dem Rückzug. In Deutschland gibt es sie praktisch nicht mehr. Im Dienste des Fortschritts und der Steigerung des Wohlstands wird alles genutzt: Die Flächen an Land für die Land- und Forstwirtschaft, für Städte und Verkehrsinfrastruktur, die zu Wasser als Wasserstraßen oder für Freizeit und Wassersport.

Der Rheingau, mein heimisches Fotorevier, ist lange schon Teil des Rheingau-Taunus-Kreises, aber seine Bewohner identifizieren sich seit jeher stark mit diesem Landstrich, der im Süden an den Rhein grenzt.

Die Landschaft wird vom Weinbau und den Wäldern des Taunushangs geprägt und seit vielen Jahrhunderten schon land- und forstwirtschaftlich genutzt. Mit zunehmender Intensivierung der Nutzung sind heute auch hier nur noch kümmerliche Reste der ursprünglichen Natur vorhanden. Die heute geschützten Auwaldflächen entlang des Rheins zwischen Rüdesheim und Winkel lassen erahnen, welcher urwüchsige Lebensraum hier einmal bestanden hat. Aber nur wer beispielsweise in Lappland, Kanada oder Alaska Urstromtäler kennengelernt hat, versteht, was hier verloren gegangen ist.

Auch die fortschreitende Landflucht trägt dazu bei, dass das sowieso schon geringe Verständnis der Natur und ihrer Zusammenhänge noch weiter sinkt. So wird beispielsweise auch nach langen Trockenperioden im Sommer etwa ein weiterer regenloser Sonnentag bei der Wettervorhersage im Radio oder Fernsehen regelmäßig als schönes Wetter angekündigt. Es ließen sich unzählige weitere Beispiele aufführen.

Wir sind Teil der Natur und betreiben doch Raubbau an ihr. Das Verständnis, dass es langfristig kein Überleben geben wird, wenn wir unser Leben nicht in Einklang mit der Natur bringen, steigt langsam, auch wenn ein Gegensteuern nicht zu erkennen ist. Der kürzlich verstorbene Physiker Stephen Hawking hat der Menschheit Ende 2016 in einem Vortrag an der Oxford Union Debate Society noch 1000 Jahre auf unserem Planeten eingeräumt. Es besteht zu befürchten, dass diese Schätzung zu optimistisch ist ...

Und so soll dieser Webauftritt neben Fotos von anderen Ländern und Landschaften einige der noch verbliebenen Schönheiten unserer Region zeigen.

In their day-to-day lives, most people in Germany and elsewhere in the so called developed world have only little contact with nature. Most of the time we are surrounded by concrete, steel, glass and asphalt. Due to the ever increasing pressure in the work environments there is less and less time and leisure which could be spent in nature ever if the desire for it was there.

Unspoiled, original nature is on the retreat worldwide. In Germany it practically does not exist anymore. In the name of progress and for the increase of prosperity everything gets used: the areas on land for forestry and agriculture, for cities and transport infrastructure, those by sea for waterways and for leisure and water sports.

The Rheingau, about 50 km west of Frankfurt, as my domestic photography territory is part of the Rheingau – Taunus district for a long time now but the local population has always identified itself strongly with this strip of land which borders the river Rhine in the south.

The landscape has been shaped by viticulture and by the forests of the Taunus hillside and has been utilized in agricultural and silvicultural ways for many centuries now. With the increasingly intensified utilization only miserable reminders of the original nature have remained. The currently protected alluvial forest along the river front between Rüdesheim and Winkel gives a hint of what natural habitat once existed. But only those who have experienced original rivers in Lapland, Canada or Alaska understand what has been lost here.

The progressive rural exodus also contributes to the further decrease of the already little understanding of nature and its interrelations. Even after long dry periods in the summer for instance the weather forecasts in the radio or on television tend to announce another rainless solar day as „nice weather“. Countless further examples could be listed.

We are part of nature but overexploit it even though. The understanding that there will not be survival should we not manage to bring our ways of living in line with nature rises slowly. An active counter-steering however is not apparent. In a lecture at the Oxford Union Debate Society the world-famous physicist Stephen Hawking recently granted mankind only another 1000 years on our planet. There is reason to fear that this estimate is too optimistic ...

And so this Web site shall show some of the remaining beauties of our region as well as photos of other countries and landscapes.

Equipment

Was Kamera und Objektive angeht, so verwende ich zwei verschiedene Ausrüstungen: hochauflösende spiegellose Vollformatkameras mit den zugehörigen Objektiven für Landschaftsaufnahmen und ebenfalls spiegellose Kameras mit kleinerem Sensor für Tier- und Makroaufnahmen.

Da für Landschaftsaufnahmen Weitwinkel-, Normal- und Teleobjektive mit Brennweiten von 25-200 mm zum Einsatz kommen, ist eine Vollformatkamera ideal, denn sie vereint hohe Bildqualität mit einem noch akzeptablen Gewicht der Ausrüstung.

Für Tieraufnahmen verwende ich am liebsten ein Teleobjektiv mit einer langen Brennweite (300 mm entspricht 600 mm Vollformatäquivalent), gegebenenfalls einschließlich eines Telekonverters. Ein entsprechendes Objektiv für eine Vollformatkamera wäre nicht nur über viermal so teuer, sondern auch mehr als zweieinhalbmal so schwer. Für mich ist dies keine Option, zumal das von mir verwendete Objektiv eine exzellente optische Qualität hat.

Generell ist die Qualität von Kamera und Objektiv wichtig, wobei die eines qualitativ hochwertigen Objektivs vielfach unterschätzt wird. Nicht nur die Schärfe und das Bokeh, sondern auch die Farbwiedergabe wird entscheidend durch das Objektiv mitbestimmt.

Aber ohne das spezielle Motiv, die Komposition, die Stimmung hilft auch die beste Ausrüstung nicht ...

Landschaftsaufnahmen

Sony α7R IV und α7R II
ZEISS Batis 2/25
Sony FE 16 - 35 mm F2,8 GM
Sony ZEISS Distagon T* FE 35 mm F1,4 ZA
Sony ZEISS Planar T* FE 50 mm F1,4 ZA
Sony ZEISS Sonnar® T* FE 55 mm F1,8 ZA
ZEISS Batis 1.8/85
Sony FE 70–200 mm F2,8 GM OSS
Sony RMT-VP1K Fernbedienung und IR-Empfänger

Tier- und Makroaufnahmen

Panasonic Lumix G9 und GH3
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm F2.8 PRO
Olympus M.ZUIKO DIGITAL 1.4x Teleconverter MC‑14
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 60mm 1:2.8 MACRO

Sonstige Ausrüstung

Stativ Manfrotto 055CXPRO3
Kugelkopf Sirui K-10X
Graukarte für manuellen Weißabgleich
Rucksack MindShift Rotation 180 Professional
Rucksack MindShift BackLight 26l
Rucksack Vanguard Alta Rise 45
Lee Filter
Darktable 3.0.2
Monitor Eizo CG2730 ColorEdge

Equipment

As far as camera and lenses are concerned, I use two different types of equipment: high-resolution mirrorless full-frame cameras with the associated lenses for landscape photography and also mirrorless cameras with a smaller sensor for animal and macro photography.

Since wide-angle, normal and telephoto lenses with focal lengths of 25-200 mm are used for landscape photography, a full frame camera is ideal because it combines high image quality with still acceptable weight of the equipment.

For animal photography I prefer to use a telephoto lens with a long focal length (300 mm corresponding to 600 mm full frame equivalent) if necessary including a teleconverter. A corresponding lens for a full frame camera would be not only over four times as expensive but also more than two and a half times as heavy. For me, this is not an option, especially since the lens I use has an excellent optical quality.

In general, the quality of the camera and lens is important, whereby the quality of a high-quality lens is often underestimated. Not only the sharpness and the bokeh but also the color rendering is decisively influenced by the lens.

But without the special motive, the composition, the mood even the best equipment will not help ...

Landscape Photography

Sony α7R IV and α7R II
ZEISS Batis 2/25
Sony FE 16 - 35 mm F2,8 GM
Sony ZEISS Distagon T* FE 35 mm F1,4 ZA
Sony ZEISS Planar T* FE 50 mm F1,4 ZA
Sony ZEISS Sonnar® T* FE 55 mm F1,8 ZA
ZEISS Batis 1.8/85
Sony FE 70–200 mm F2,8 GM OSS
Sony RMT-VP1K Remote Control and IR Receiver

Animal and Macro Photography

Panasonic Lumix G9 and GH3
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm F2.8 PRO
Olympus M.ZUIKO DIGITAL 1.4x teleconverter MC‑14
Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 60mm 1:2.8 MACRO

Other Equipment

Tripod Manfrotto 055CXPRO3
Ballhead Sirui K-10X
Grey Card for manual White Balance
Backpack MindShift Rotation 180 Professional
Backpack MindShift BackLight 26l
Backpack Vanguard Alta Rise 45
Lee Filters
Darktable 3.0.2
Monitor Eizo CG2730 ColorEdge

Natur im Wandel der Jahreszeiten

Natur im Wandel der Jahreszeiten

Eine Zeitreise durch ein fiktives Jahr im Rheingau

Das Buch stellt den jahreszeitlichen Kreislauf im Leben von Pflanzen und Tieren im Rheingau und damit stellvertretend für unsere Mittelgebirge anhand ausgewählter Bilder dar, beginnend mit dem Übergang vom Winter zum Frühling.

Zum Anschauen oder Kaufen im Blurb-Buchshop hier klicken.  Fotobuch

Natur im Wandel der Jahreszeiten

Natur im Wandel der Jahreszeiten

A journey through a ficticious year in the Rheingau

The book represents the seasonal cycle in the life of plants and animals in the Rheingau and thus representative of our low mountain ranges on the basis of selected images, starting with the transition from winter to spring.

To view or buy in the Blurb bookshop click here.  Fotobook

A Glimpse of Nature: from Greenland to Greece

A Glimpse of Nature: from Greenland to Greece

Einzelausstellung in der Govedarou Art Gallerie in Thessaloniki, Griechenland vom 26.2. - 14.3.2020

Zum Anschauen des E - Katalogs auf issuu   hier klicken  E-Katalog

A Glimpse of Nature: from Greenland to Greece

A Glimpse of Nature: from Greenland to Greece

Solo photography exhibition in the Govedarou Art Gallery in Thessaloniki, Greece from the 26th Feb. - 14th Mar. 2020

To view the eBook on issuu   click here  E-Catalogue




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